Tu es Petrus
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Worum es geht
„Seid stets bereit, jedem Rede und Antwort zu stehen, der von euch Rechenschaft fordert über die Hoffnung, die euch erfüllt“, schreibt Petrus, und er fügt hinzu: „antwortet aber bescheiden und ehrfürchtig“ (1 Petr 3,15–16). Das griechische Wort für diese Antwort ist apologia. Davon hat die Apologetik ihren Namen, und darum geht es hier.
Die Seite erklärt den katholischen Glauben aus der Bibel und aus dem, was die Christen der ersten Jahrhunderte geschrieben haben. Die Themenseiten gehen Fragen nach, über die katholische und evangelische Christen seit der Reformation streiten, vom Wort an Petrus bis zur Messe. Die Rezensionen lesen Bücher und Texte von Kritikern der Kirche und prüfen, ob ihre Einwände die katholische Lehre treffen; nach Themen geordnet stehen sie unter Einwände nach Thema.
Wer hier schreibt
Tu es Petrus ist ein privates, nicht kommerzielles Projekt. Es spricht nicht im Namen eines Bistums oder eines Ordens. Maßgeblich ist, was die Kirche selbst lehrt, und darauf verweist jede Antwort mit der Nummer im Katechismus oder dem Text des Konzils. Wer hinter der Seite steht, nennt das Impressum.
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Nach welchen Regeln
- Wer kritisiert wird, kommt im Wortlaut zu Wort. Jedes Zitat nennt seine Fundstelle, die Seite im Buch oder den Beitrag mit Datum und Link. Beim Bauen der Seite vergleicht ein Programm jedes Zitat mit der gespeicherten Quelle; steht es dort nicht wörtlich, erscheint die Seite nicht.
- Die Antwort beruft sich auf Quellen, die jeder nachlesen kann. Wer eine Bibelstelle oder eine Nummer im Katechismus antippt, sieht ihren Wortlaut, ebenso bei Konzilien und Kirchenvätern, ohne die Seite zu verlassen.
- Die Bibel des Gesprächspartners. Wer aus der Brüderbewegung kommt, liest hier die Elberfelder Bibel, wer die Lutherbibel empfiehlt, die Lutherbibel von 1912. So lässt sich jede Stelle in der Bibel prüfen, die man selbst anerkennt.
- Wo Kritiker recht haben, steht das da. Gewalt gegen Andersgläubige, Ablasshandel, Missbrauch: Die Rezensionen verschweigen nichts davon und nennen, wie die Kirche selbst darüber urteilt.
- Bescheiden und ehrfürchtig. Kein Spott über Personen, keine Unterstellungen. Wer kritisiert wird, ist ein Christ, der die Bibel liebt, und so wird er gelesen.
- Bilder mit freier Lizenz. Fotos und Gemälde stammen meist von Wikimedia Commons; Urheber und Lizenz stehen am Bild und im Bildnachweis.
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Ein falsch wiedergegebenes Zitat, eine ungenaue Angabe, ein Link, der nicht mehr funktioniert: Hinweise darauf sind willkommen, an die Adresse im Impressum. Berichtigungen fließen in die Seite ein; am Ende jeder Seite steht, wann sie zuletzt geändert wurde. Für allgemeine Glaubensfragen und längere Briefwechsel fehlt die Zeit; dafür ist die nächste Pfarrei der bessere Ort.
Wie die Seite gebaut ist
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